Auf der Suche nach dem Tomoffel-Baum: Wenn Sie bei uns einen Baum aussuchen möchten

Das Gehölzsortiment ist groß und vor allem für Privatkundschaft unübersichtlich. Da fällt die Auswahl nicht leicht – vor allem dann nicht, wenn Kunden im Baumschulquartier stehen und dann ‚Ihren‘ Baum vor lauter Bäumen nicht sehen. Wir geben Tipps für eine Vorbereitung, damit der Besuch bei uns ein Erfolg wird.

16:00 Uhr, Feierabend in der Baumschule an einem Sonnabend in der Frühjahrsversandsaison vor vielen Jahren. Es klingelt an der Bürotür: Privatkundschaft steht vor der Tür, ein Ehepaar, geschätzt Mitte 40. Ein Landschaftsbauunternehmen hatte die beiden zu uns geschickt. 


Wir wissen von nix.


Haben Sie schon einmal von der Tomoffel gehört? Das könnte fast das pflanzliche Pendant zur eierlegenden Wollmilchsau sein. Als Tomoffel wird die "Tomatenkartoffel" bezeichnet, an der im Sommer oberirdisch Kirschtomaten und im Herbst unter der Erde Kartoffeln geerntet werden können. Glauben Sie nicht? Es handelt sich tatsächlich um veredelte Pflanzen dieser Nachschattengewächse. 


Bei Obstgehölzen werden schon lange sogenannte Familien- oder Mehrfruchtbäume kultiviert, bei denen verschiedene Augen von Edelsorten in den Stamm okuliert werden, so dass drei bis fünf unterschiedliche Sorten einer Obstart von einem einzigen Baum geerntet werden können. 


Was das mit der Suche nach einem Baum zu tun hat? Geduld bitte (in jeder Hinsicht).

 

Das Privatkundengeschäft ist nicht unser Hauptabsatzgeschäft. Eine Baumschule ist nicht unbedingt eine Gartenbaumschule (Baumschule Bradfisch ist keine Gartenbaumschule) und kein Gartencenter, in dem sich an Regalen vorbei und um Tische herum umherstreifen ließe. Auch bunte Etiketten mit Pflanzensteckbriefen und Preisschild an der Pflanze gibt es bei uns nicht.

 

Bei uns stehen dafür echte Bäume dort, wo diese kultiviert werden: Im Freiland (Bäume mit Ballen) und in den Stellagen unserer Containerbaumquartiere (Bäume im Pflanzsack). Anders als in vielen Garten-centern und Garten-Baumschulen mit überwiegend Miniatur-Bäumen, Halb- und Dreiviertelstämmchen im Gerade-noch-Kofferraumformat bedeutet Baum bei uns i.d.R. auch hoher Stamm (= Hochstamm), an dem in etwa 2,20 bis 2,40 m die Baumkrone beginnt. Die Bäume haben bei uns eine Größe, wie sie üblicherweise entlang von Straßen und in Parkanlagen gepflanzt werden. 

Wenn es um die Größe eines Baumes geht, sprechen wir von Qualitätund unterscheiden hier nach Dicke des Stamms, gemessen und eingeteilt nach Stammumfang.


Der Vorteil für Privatkundschaft wenn sie sich für den Besuch einer Baumschule wie bei uns entscheiden:

Das Baum-Sortiment ist – wiederum anders typischerweise im Gartencenter – ausgesprochen breit. Nicht die volle Katalogbreite (das bietet wohl keine Baumschule für sich alleine, dafür handeln Baumschulen untereinander), aber mit typischen Straßen- und Hofbaumarten in zahlreichen Wuchsgrößen in großer Arten- und Sortenbreite sowie Obstbäumen. 


Und apropros Kofferraumformat: Hochstämme passen nicht in Pkw-Kofferräume, nicht in Cabrios trotz geöffnetem Dach und auch nicht auf einachsige Pkw-Anhänger. Pferdeanhänger sind ein Notbehelf – aber überlassen Sie den Transport im Zweifel lieber uns oder lassen Sie Ihre Bäume von dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb abholen, der Ihnen die Bäume auch fachgerecht einpflanzt und verankert. 

 

Und Kunden, die sich im Vorwege Gedanken gemacht haben, welche Pflanzen sie für ihren Garten benötigen, schicken wir selbstverständlich nicht weg, auch wenn sie ihren Besuch wie die Eheleute, die gerade am Büro geklingelt haben, nicht vorher mit uns absprechen (wovon wir abraten: rufen Sie uns vorher an unter Tel. 04101 79550, dann haben wir Zeit für Sie und können Sie in die weitläufigen Baumschul-quartiere begleiten).


Als Pflanzenverwender bitte ich immer darum, dass Eheleute gemeinsam beim Planungsgespräch dabei sind. Ich möchte in Sachen Uneinigkeit später auf keinen Fall zum gartenplanenden Paartherapeuten werden. Und ich hoffe natürlich immer darauf, dass sich Paare im Vorweg gemeinsam Gedanken gemacht haben, welche Richtung (zumindest ganz grob) eingeschlagen werden soll (und die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest einem Ehepartner meine Ideen gefallen, ist auch höher...). 

 

Für die Vorbereitung eines Baumschulbesuchs könnte das bedeuten, dass Sie bei einem Spaziergang in der Nachbarschaft in Frage kommende Pflanzen als eine Vorauswahl fotografieren. Wenn Sie die Pflanzen nicht kennen und nicht benennen können macht das gar nichts. Das übernehmen wir als Fachleute für Sie. Oder Sie stöbern durch unsere Verwendungsvorschläge wie zu den (Kugel-) Kleinbäumen oder den 4-Jahreszeiten-Gehölzen.

 

Besagtes Ehepaar, das wir nun zu Feierabend ins Büro bitten, hatte sich weder abgesprochen noch vorbereitet - und das in so ziemlich jeder Hinsicht (nicht):


„Wir suchen einen Baum für unseren Garten!“

 Was soll es denn für ein Baum sein?

Sie: „Immergrün soll er sein.“

Er: „So kugelig, das haben wir woanders schon mal gesehen.“

Sie: „Mit so schmalen Blättern.“


Meinen die beiden vielleicht eine Kugel-Robinie oder einen Kugel-Ahorn? Das sind die meistverkauften Kleinbäume mit kugelförmiger Krone. Allerdings sind diese beiden Gehölze nicht immergrün.


Er: „Nein, meine Frau möchte doch lieber etwas Immergrünes. Ich habe eigentlich auch nichts gegen etwas Laubabwerfendes.“

Sie: „Aber nein, wir haben hinten im Garten schon so einen normalen Ahorn, der macht jedes Jahr im Herbst sieben Säcke Laub voll, das ist uns schon zu viel.“

Er: „Der Baum soll ja auch nicht so groß werden.“

Sie: „Na doch, der kann das Haus schon gerne ein bisschen verdecken.“


Der Seniorchef ist zwischenzeitlich kurz verschwunden und kommt mit einem dicken, reich bebilderten Gehölzbuch zurück: 

Vielleicht ein Schnurbaum? Den gibt es auch in kugelig, ist aber auch laubabwerfend.

 

Sie: „Nein, der soll schon immergrün sein. Thuja kugelförmig geschnitten, die gibt es doch auch auf Stamm.“

Er: „Nein nein, um Himmels Willen, das erinnert mich zu sehr an Friedhof. Es sollen vier Kugelbäume sein, für eine kleine Allee für unsere Auffahrt.“

Sie: „Wir möchten auch gerne noch eine Eibenhecke kaufen, gibt es die auch in schön dunkelgrün und ohne Beeren weil wir Kinder haben?“ 

 

Wir haben auch eine Eibenhecke und gleichzeitig zwei Kinder, die damals drei und sieben Jahre alt waren. Das Fruchtfleisch der Früchte ist der einzige ungiftige Teil der Pflanzen. Unsere Kinder jedenfalls futtern sich so oder so nicht durch den Garten, dafür sind sie viel zu krüsch. Die Mutter als Eibe-kein-Problem-Testimonial, das überzeugt: Die Eibenhecke ist damit beschlossen!

 

Sie haben Kinder oder Enkelkinder und wollen Ihren Garten neu bepflanzen oder haben als Aufgabe die Pflanzenauswahl für die Bepflanzung einer Kita oder Schule? Dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren Beitrag zur Pflanzenverwendung von kinderfreundlichen und -sicheren Pflanzen



Zurück zu den Kugelbäumen


Er: „Was kostet das denn überhaupt?“

Das richtet sich in der Baumschule nach Stammumfang.

Er: „Wie ist das überhaupt mit dem Stamm, wird der auch immer dicker? Ich habe schon Kugelbäume mit ganz dicken Stämmen gesehen, das mögen wir gar nicht leiden.“

Sie: „Wie ist das mit der Höhe? Die Kugel obendrauf, wächst die noch weiter mit nach oben, wenn der Baum wächst?“


Nein, die Krone wird auf den Stamm veredelt, die Stammhöhe bleibt immer gleich. Nur der Durchmesser der Krone selbst wächst.

 

Der Seniorchef blättert noch einmal in dem dicken Gehölzbuch.


Sie: „Also, Katalog oder Internet, das hilft mir da gar nicht weiter. Ich muss das in Natura sehen, ich muss das anfassen.“


Nun fällt der Blick durchs Fenster auf den zu der Zeit gut gefüllten Versandhof. Dort steht ein Posten bildschöner Ilex ‘Nellie Stevens‘-Hochstämme. Könnte man ja mal beispielhaft jetzt so in Natura sehen und anfassen


Das Ehepaar ist mit einer so spontanen Entscheidung jedoch nun offenkundig überfordert und so endet deren samstäglicher Ausflug in die Baumschulwelt in Sachen Baum für beide Seiten leider ergebnislos.


Sie wissen jetzt, dass sich ein wenig Vorbereitung bei der Auswahl des Wunschbaumes sinnvoll ist. Dann freuen uns, Sie in durch unsere Baumschule zu führen, um dann gemeinsam Ihren persönlichen Tomoffel-Baum zu finden!




Veröffentlicht in Pflanzen, Planung, Pflanzenverwendung am 25.04.2026 13:00 Uhr.

Heuschnupfen-Bäume

Umgang mit allergenen Bäumen im öffentlichen Raum

Wer an das Klima in unseren Städten denkt, landet recht schnell bei den Wohlfahrtswirkungen des Stadtgrüns – und hier insbesondere der Stadtbäume.

 

Was sollen die Bäume nicht alles für uns tun:

  • Schatten spenden
  • Stadtklima kühlen
  • Kohlendioxid binden
  • Sauerstoff produzieren
  • Feinstaub binden
  • gestalterisch wirken
  • Insektenfreundlich sein
  • Vogelfreundlich sein
  • einen hohen Biodiversitätswert aufweisen
  • Vorgaben aus dem Naturschutz erfüllen (z.B. sei heimisch!)
  • Sich als Straßenbaum eignen (Lichtraumprofil, Art des Wurzelwerks)
  • Keinen ‚Dreck‘ machen
  • Vital bleiben trotz oftmals miserabler Standortbedingungen

 

Für das Übereinstimmungsspiel zur Eingrenzung in Frage kommender Arten für die jeweilige Pflanzaufgabe werden die Faktoren Eigenschaften x Standort gekreuzt.

 

Ein für zahlreiche Stadtmenschen für das eigene Wohlbefinden im täglichen Leben wichtiger Punkt kommt in dieser Matrix meist zu kurz:


  • kein allergenes Potenzial mitbringen





Die verstärkte Pflanzung von 

Taschentuchbäumen (Davidia involucrata) 

wird nur wenig Aufwiedersehenswirkung und Linderung für die Pollenbelastung während der Heuschnupfensaison bringen...



Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) hat sich in einer Veröffentlichung von 2015 gemeinsam mit dem Umweltbundesamt mit der Frage beschäftigt, wie Städte und Kommunen allergene Pflanzen im öffentlichen Raum reduzieren können, um diese weitere Eigenschaft für Stadtbäume zu fördern, nämlich die allergene Belastung durch Pflanzung bestimmter Bäume nicht noch zu verstärken.

 

Die Studie weist darauf hin, dass allergische Reaktionen durch die spezielle Situation im städtischen Raum mit einer teils hohen Konzentration an Ozon, Luftschadstoffen und Feinstaub verstärkt und heftiger auftreten.


Je nach untersuchtem Allergiepotenzial stufen die Autoren für das Beispiel Stadtraum Berlin Baumarten in zwei Kategorien ein:

 

Kategorie 1 listet Bäume auf, die nach Studienlage vordringlich nicht angepflanzt werden sollten.


In Kategorie 2 werden solche Bäume gestuft, die ‚nach Möglichkeit‘ nicht neu angepflanzt werden sollten.




Birken: Pollenschleuder der Kategorie 1: 

Im öffentlichen Raum vordringlich nicht mehr anpflanzen?



Neben den die Kategorie 1 bildenden bekannten Pollenschleudern Betula (Birke) und Corylus colurna (Baumhasel) tauchen in Kategorie 2 auch typische Straßenbaumarten wie Carpinus betulus (Hainbuche), Platanus x acerifolia (Platane) und die Gruppe der Eichen (Q. petraea, Q. robur, Q. rubra)  auf – allesamt windbestäubte Baumarten.

 

Schließlich listet eine Positivliste für das Beispiel Berlin aus allergologischer Sicht geeignete Baumgattungen und -arten zur Verwendung im Straßenraum auf. Alle Tabellen und Listen können hier in der Ursprungsveröffentlichung von 2015 nachgelesen werden.



Zieht man von dieser Liste diejenigen Baumarten ab, die sich aus anderen Gründen in der Pflanzenverwendung nicht als Straßen-Stadtbäume eignen (hier: Einstufung als ‚nicht geeignet‘ für Straßenbaumpflanzungen lt. GALK-Liste), so bleiben folgende der gelisteten Baumgattungen/ -arten der übrig:

 

  • Acer, Acer campestre, Acer platanoides , Acer rubrum
  • Magnolia kobus
  • Malus
  • Populus, Populus x canadensis, Populus nigra ‘Italica‘, Populus simonii
  • Prunus padus ‘Schloß Tiefurt‘
  • Pyrus calleryana ‘Chanticleer’
  • Sorbus, Sorbus aria, Sorbus intermedia
  • Tilia, Tilia Americana, Tilia cordata i.S., Tilia europaea i.S., Tilia tomentosa, Tilia x euchlora

 

Mit Blick auf das allergologische Auswahlkriterium für die Baumartenauswahl lässt sich somit festhalten, dass – zunächst unabhängig anderer Auswahlkriterien – die Gattungen Acer, Aesculus, Crataegus, Gleditsia, Magnolia, Malus, Populus, Prunus, Pyrus, Robinia, Sorbus, Tilia und Ulmus geeignet sind.

 

Bei Verknüpfung der Eigenschaft ‚allergologische Eignung‘ mit dem ebenfalls vieldiskutierten Attribut ‚insektenfreundlich‘ bleiben die typischerweise insektenbestäubten Baumarten übrig, oft erkennbar an ihren auffälligen Blüten.

 

Die urzeitgeschichtlich gegenüber vielen Insekten älteren Magnolien sowie die windbestäubten Populus fallen aus der vorgenannten Gruppe heraus (keine Nektarien), wobei Pappeln einerseits ein guter früher Pollenlieferant sind und heimische Pappelarten wichtiger Lebensraum für Käfer- und Schmetterlingsarten sind. 


Pappelpollen gelten trotz lokal großer Pollenmengen als eher schwach allergen. Die ‚Pappelwatte‘, die im Frühjahr teils in Massen fliegt, trägt den Samen der Pappel und löst keine allergischen Symptome aus.




Blatt und Fruchtstände von Alnus x spaethii: 

Notorischer Früh-Pollenverteiler




Ist die Prioisierung der allergologischen Eignung von Straßenbaumarten wirklich sinnvoll? Oder spielt diese Eigenschaft womöglich nur bei speziellen Pflanzsituationen eine entscheidende Rolle?

 

Gerade mit Blick auf die Diskussion um Zukunftsbäume für die Stadt, die womöglich damit verbundene Einengung der Artenauswahlmöglichkeiten sowie mit Blick auf die Biodiversität und vielfältigen Standortvoraussetzungen lässt sich eine solche Verengung auf nur wenige Arten im Grunde genommen nicht rechtfertigen. Die durch Pollenflug zunehmend heftigeren allergischen Reaktionen sind auch Folge der sich insgesamt verschlechternden Luftqualität – zu deren Verbesserung Bäume in der Stadt ja gerade beitragen sollen.

 

Hinzu kommt der überwältigende Baumbestand an Straßenbäumen und - vor allem- die noch viel größere Zahl an Gehölzen auf Privatgrund. Die Pollenlast, die aus diesen Grünstrukturen stammt, wird strukturell durch Windverwehung immer für eine hohe Grundlast sorgen – fast egal, welche Straßenbaumart nachgepflanzt wird.

 

Die Deutsche Straßenamtsleiterkonferenz (GALK), ein Zusammenschluss der kommunalen Grünflächenverwaltungen, hat sich 2012 in einem Positionspapier zu diesem Spannungsfeld geäußert:



"Darüber hinaus ist auch zu berücksichtigen, dass Allergien weit verbreitet sind und von einer Vielzahl unterschiedlicher Pflanzen ausgehen. Würde somit jedem Allergiker gegenüber seinem Nachbarn ein Anspruch auf Beseitigung der Allergie auslösenden Bepflanzung in seiner näheren Umgebung zugestanden, so würde hiermit den Interessen der Allgemeinheit zuwidergelaufen. (…) Ein Allergiker kann nicht erwarten, dass grundsätzlich seine überdurchschnittliche Empfindlichkeit zum Maßstab für die zulässige Nutzung einer Gegend allgemein gemacht wird. (…)


Abschließend ist zu betonen, dass die Bäume selbst nicht das Problem bilden, sondern diese nur auf Umwelteinflüsse reagieren, indem sie mehr Pollen mit aggressiveren Proteinen bilden. Ein Ansatzpunkt wäre daher, die Standortbedingungen für die Bäume zu verbessern. Ferner bildet die steigende Empfindlichkeit der Menschen gegenüber Allergien ein Problem, für das Gegenstrategien zu entwickeln sind."

aus: Positionspapier Pollenallergien, GALK - Arbeitskreis Stadtbäume, November 2012



Die Wegwägung der Verwendung bestimmter Baumarten aufgrund ihrer bekannten allergologischen Wirkung könnte womöglich mit Blick auf besonders früh bzw. spät blühende Arten sinnvoll sein, um die Heuschnupfensaison nicht unnötig zu verlängern.

 

Hier lassen sich vor allem zwei Baumarten identifizieren, die auch Teil des Zukunftsbaumsortiments sind: Alnus x spaethii (Purpur-Erle) sowie Corylus colurna (Baum-Hasel). Beide Baumarten lassen die Pollenflugsaison je nach Witterung bereits Ende November beginnen.

 

Generell trägt jede Baumpflanzung in der Stadt durch ihre Wohlfahrtswirkungen dazu bei, Kleinklima und Luftqualität für alle Menschen in der Stadt zu verbessern – und damit auch für Heuschnupfengeplagte.





Veröffentlicht in Pflanzen, Planung, Pflanzenverwendung am 13.09.2024 11:00 Uhr.

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Inh.: Bettina Stoldt, Dipl.-Ing. agr. (FH)

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